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07.09.2015

Gesundes Mittagessen unterwegs

Der Informationsdienst für Ernährung veröffentlichte Ergebnisse zu einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung. Dort heißt es, dass immer mehr Menschen hierzulande mittags seltener zuhause kochen, sondern außerhalb Essen gehen.


Das beruht auf der Tatsache, dass Kinder in der Ganztagesbetreuung sind und dort verpflegt werden, während Erwachsene beruflich tätig sind und mittags die Kantine, den Mittagstisch oder Angebote von Bäcker, Metzger usw. nutzen. Soweit so gut. Aber da eher Currywurst & Co auf dem Weg liegen als ein Verkaufsstand mit frischem Salat, gilt es auch unterwegs das Beste draus zu machen. Wer Frisches haben will, kann auch unterwegs selbstgemacht und gesund essen.

Der Müslibecher to-go – vor der Arbeit lässt sich mit einem Müsli-to-go Becher bereits das Müsli zusammenstellen. Diese wiederverwendbaren Becher unterteilen sich in zwei Hälften. Oben kann das frische Obst eingefüllt und aufbewahrt werden, während die untere Hälfte von einer Kühlmanschette umgeben ist, die den Joghurt für die nächsten Stunden kühl hält. Auch für Salate gibt es Behältnisse, in denen ein weiteres Gefäß für das Dressing integriert ist, so kann der Salat direkt vor dem Verzehr frisch zubereitet werden. Beide Gefäße findet man in Abteilungen für Haushaltswaren. Ist die Lust auf ein belegtes  Brötchen da, warum nicht? Vielleicht kann man sich aber dazu entschließen, ein Vollkornbrötchen – richtiges Vollkorn, kein Körnerbrötchen – mit einem Stück Obst zum Nachtisch anstelle von Weißmehl und süßen Teilchen auszuwählen. Oder wie wäre es mit einem fruchtigen oder grünen Smoothie? Aber auch verschiedene Gemüsesticks, wie Paprika, Gurke, Kohlrabi oder Karotten können mit einem Joghurtdip kombiniert werden. Weitere Empfehlungen zur Ernährung bei Querschnittlähmung sind unter Der-Querschnitt.de verfügbar.

Beruhigende Ergebnisse der o.g. Studie sind, dass das gemeinsame Essen am Abend und am Wochenende gepflegt und am Esstisch mit der Familie Neuigkeiten und Erlebnisse ausgetauscht werden. Dieses Ritual ist so wichtig, dass das Essen auf dem Tisch in diesem Moment zweitrangig wird.

 
Quelle der Studie:
http://www.food-monitor.de/2015/07/familienessen-geht-zurueck-deutsche-essen-immer-seltener-zu-hause/newsletter/